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Neue Ärztin ab dem 1.10.2012 im IHZ

Veröffentlicht: 23.01.2013

Das Praxisteam wird ab Oktober 2012 durch Fr. Dr. med. Hilkes unterstützt.

Das Praxisteam wird ab Oktober 2012 durch Fr. Dr. med. Hilkes unterstützt.
Frau Dr. Hilkes wird im Rahmen ihrer Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin das Team der Gemeinschaftspraxis IHZ unterstützen. Sie hat Ihre klinische Ausbildung 2005 im Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf begonnen, es folgten weitere Tätigkeiten in der Helios Klinik Hüls (Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie und Palliativmedizin) sowie in der Internistischen Klinik des Krankenhaus Nettetal ( Gastroenterologie und Onkologie).
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Hilkes und hoffen eine kompetente und aufgeschlossene Kollegin für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten gewonnen zu haben.

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AKUTSPRECHSTUNDE ist keine TERMINSPECHSTUNDE

Veröffentlicht: 23.01.2013

Wir lassen Sie nicht sitzen...

Wir lassen Sie nicht sitzen...

Zumindest nicht zu lange ... Als besonderen Service werden Sie von unseren Arzthelferinnen telefonisch kurzfristig in die Praxis bestellt, um Wartezeiten für Sie auch ohne festen Termin in der offenen Sprechstunde so gering wie möglich zu halten.

Bitte beachten Sie nochmals nachstehende Ausführungen zum Thema Termin und Wartezeiten:

· Terminsprechstunde und offene Akutsprechstunde

Die Einhaltung eines Termins hat für unser Praxisteam eine hohe Priorität, wir bemühen uns deshalb immer, Termine mit Ihnen pünktlich wahr zu nehmen.
Sie sollten zur Besprechung von komplexeren Problemen oder zu Untersuchungen also in jedem Fall einen Termin !!! in unserer Terminsprechstunde ausmachen, um Wartezeiten für Sie zu vermeiden. Dadurch haben Sie Vorrang und in der Regel nur mit kurzen Wartezeiten zu rechnen!!!

Akut ! auftretende Erkrankungen oder Notfälle ! können naturgemäß nicht zu einem vereinbarten Termin behandelt werden, für diese Situationen bieten wir parallel zur Terminsprechstunde eine offene Sprechstunde an. In dieser Sprechstunde sollen möglichst keine ! länger bestehenden Probleme besprochen werden, um möglichst zeitnah vielen Patienten mit einem akuten Problem noch am gleichen Tag eine Konsultation anbieten zu können !!! Rufen Sie bitte zwischen 8.00-10.00 bzw. 15.00-16.00 an, falls Sie an diesem Tag noch in die Praxis kommen möchten; Sie können dabei unseren Arzthelferinnen bereits den Grund Ihrer Konsultation nennen, damit dringende Fälle entsprechende Berücksichtigung finden. Hierbei werden Sie in der Reihenfolge behandelt, in der die jeweiligen Patienten ohne Termin an diesem Tag die Praxis in Anspruch nehmen. Kommen Sie bitte NICHT einfach unangemeldet an die Praxis, Sie vermeiden dadurch lanege Wartezeiten.
Als besonderen Service werden Sie von unseren Arzthelferinnen telefonisch kurzfristig in die Praxis bestellt um Wartezeiten für Sie auch ohne festen Termin so gering wie möglich zu halten.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass Sie in der offenen Sprechstunde von dem Arzt behandelt werden der aktuell verfügbar ist, um für alle Beteiligten kurze Wartezeiten und einen reibungslosen Ablauf zu erreichen. Da wir eine Gemeinschaftspraxis führen, ist ein Informationsaustausch zwischen den Ärzten jederzeit gewährleistet sobald er nötig ist.

In begründeten Einzelfällen kann nach Rücksprache auch ein Termin ausserhalb der regulären Sprechzeiten vereinbart werden.

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Ärzteproteste im Honorarstreit mit den gesetzlichen Krankenkassen

Veröffentlicht: 13.09.2012

Beim Konflikt zwischen der Ärzteschaft und den Krankenkassen geht es darum, was die ärztlichen Leistungen im Jahr 2013 kosten. Streitpunkt ist der sogenannte Orientierungswert, der den Preis für eine Untersuchung oder Behandlung bestimmt.

Beim Konflikt zwischen der Ärzteschaft und den Krankenkassen geht es darum, was die ärztlichen Leistungen im Jahr 2013 kosten. Streitpunkt ist der sogenannte Orientierungswert, der den Preis für eine Untersuchung oder Behandlung bestimmt. Er ist laut gesetzlicher Bestimmungen jährlich zu prüfen und der Kostenentwicklung anzupassen, wurde aber letztmals 2008 festgelegt und seitdem nicht mehr angepasst. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) verlangt, die Kostenentwicklung in den Praxen ab 2008 zu berücksichtigen und fordert, den Orientierungswert um elf Prozent anzuheben.
Die Krankenkassen hingegen verlangten eine Honorarkürzung um sieben Prozent bzw. 2,2 Milliarden Euro. Nachdem die Verhandlungen gescheitert sind, hat der Erweiterte Bewertungsausschuss (eine Art Schiedsamt) eine Anhebung des Orientierungswertes um 0,9 Prozent beschlossen. Die KBV klagt gegen diesen Beschluss und hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr aufgefordert, ihn zu beanstanden. Nach Ansicht der KBV ist die Entscheidung rechtswidrig, da sie die Kostenentwicklung der vergangenen Jahre nicht berücksichtigt. Die KBV fordert die Krankenkassen auf, nachzubessern und die Kostensteigerungen zu berücksichtigen. Ansonsten ist die gute ambulante medizinische Versorgung der Menschen in Deutschland gefährdet.
Die Anhebung der Preise für ärztliche Leistungen um 0,9 Prozent bedeutet für das nächste Jahr ein Honorarplus von bundesweit 270 Millionen Euro. Dieses Geld reicht jedoch bei weitem nicht aus, um die stark gestiegenen Investitions- und Betriebskosten der vergangenen Jahre (elf Prozent) auszugleichen. Ärzte müssten folglich einen realen Einkommensverlust von zehn Prozent hinnehmen.
Die Umsätze der unterschiedlichen Facharztgruppen wie Hausärzte, Orthopäden, Augenärzte oder Radiologen sind nicht miteinander vergleichbar. Denn in den Umsätzen sind die Betriebskosten enthalten. Diese sind je nach Fachgruppe unterschiedlich hoch. Sie liegen zwischen 50 Prozent bei Hausärzten und 70 bis 80 Prozent bei Radiologen. Fachärzte für Radiologie zum Beispiel erhalten für ihre Leistungen in der Regel mehr Geld als Hausärzte oder HNO-Ärzte, weil die Untersuchungen sehr kostenintensiv sind.
Das Honorar ist der Umsatz, den niedergelassene Ärzte aus der Behandlung von gesetzlich und privat versicherten Patienten erzielen. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Nettoeinkommen, welches der Arzt für seine Arbeit erhält. Dieses beträgt durchschnittlich lediglich 23,5 Prozent des Honorarumsatzes (nach Steuern). Aus den anderen gut drei Vierteln des Umsatzes bezahlt der Arzt vor allem die Praxiskosten, zum Beispiel für Personal, Miete, Energie und medizinische Geräte. Diese Ausgaben sind je nach Fachgruppe unterschiedlich hoch. Sie betragen im Durchschnitt 51,6 Prozent des Honorarumsatzes.

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Erfolgreicher Abschluß eines Promotionsverfahren im IHZ

Veröffentlicht: 13.07.2012

Wir freuen uns mit Herrn Kollegen Christoph Walter, der in diesem Jahr an der Medizinischen Fakultät der Universität-Gesamthochschule Essen seine Dissertationsprüfung erfolgreich mit dem Gesamturteil "gut" (cum laude) bestanden hat.

Wir freuen uns mit Herrn Kollegen Christoph Walter, der in diesem Jahr an der Medizinischen Fakultät der Universität-Gesamthochschule Essen seine Dissertationsprüfung erfolgreich mit dem Gesamturteil "gut" (cum laude) bestanden hat.

Herr Walter hat sich in seiner Dissertation mit Laborverfahren und und der Trisomie 19 bei Chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) befaßt.

Somit darf er den Grad eines Dokor der Medizin ( Dr.med.) führen.

Hierzu herzliche Glückwünsche vom gesamten Praxisteam !!!

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Qualifizierter Palliativarzt (QPA) im Praxisteam des IHZ

Veröffentlicht: 29.06.2011

Aus dem Ärzteteam des IHZ hat sich Herr Christoph Walter über eine entsprechende Zusatz-Weiterbildung zum qualifizierten Palliativarzt (QPA) fortgebildet. Nach erfolgreicher Prüfung vor der Ärztekammer ist Herr Walter berechtigt diese

Aus dem Ärzteteam des IHZ hat sich Herr Christoph Walter über eine entsprechende Zusatz-Weiterbildung zum qualifizierten Palliativarzt (QPA) fortgebildet. Nach erfolgreicher Prüfung vor der Ärztekammer ist Herr Walter berechtigt diese Zusatzbezeichnung zu führen. Wir sehen hier einen weiteren Schritt, die Versorgung unserer Patienten nach aktuellem medizinischen Standard zu gewährleisten und kontinuierlich zu verbessern.

Palliativmedizin ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.
„ Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben…“ , das ist einer der Leitsätze nach denen sich eine moderne Palliativmedizin richten sollte. Palliativmedizin soll bewirken, dass der Patient die verbleibende Lebenszeit optimal nutzen kann .
Zwischen 80 und 95 Prozent der Patienten in der letzten Lebensphase benötigen eine allgemeine palliativmedizinische Versorgung. Bis 20 Prozent Tumorpatienten bedürfen dagegen einer speziellen Palliativmedizin. Hier werden bei Bedarf qualifizierte Palliativärzte (QPA) hinzugezogen, etwa im Falle einer unzureichenden Schmerz- und Symptomkontrolle und bei inakzeptablen Nebenwirkungen. Dies gilt auch für komplexe Symptomkombinationen oder schwierige psychische Situationen. Danach behandeln Hausärzte und Palliativdienste den Patienten gemeinsam. Sobald der ambulante Palliativdienst (Pflege) in die Versorgung einbezogen wird, stehen auch ehrenamtliche Kräfte aus den ambulanten Hospizgruppen zur Unterstützung bereit. Und schließlich kann bei Bedarf ein qualifizierter Palliativarzt zur Beratung und Mitbehandlung hinzugezogen werden

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Neue Praxisräume kommen gut an...

Veröffentlicht: 06.10.2008

Bei der Planung und Ausgestaltung unserer Räume waren wir auf professionellen Rat und Hilfe angewiesen, das Resultat kann sich sehen lassen.

Bei der Planung und Ausgestaltung unserer Räume waren wir auf professionellen Rat und Hilfe angewiesen, das Resultat kann sich sehen lassen.

Wir bedanken uns vor allem bei unserer Architektin Petra Knüfermann-Ritz für die gute Gesamtplanung und Koordination, die Schreinerarbeiten wurden von der Fa. Hoff und Terfeld ausgeführt, EDV -technisch beriet uns gewohnt verlässlich EDV-Koenen, Teile der Raumausstattung übernahm die Fa. Terstappen, gestalterische Details die Fa. Kroker-werbeprofi, die Möbel lieferte uns Fa. Kleeschulte, die Beleuchtungsmittel in der Praxis sind von der Fa. Artenia.

Allen Beteiligten DANKE für die gute Zusammenarbeit !

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Gesundheitszentrum Viersener Strasse und IHZ nehmen Fahrt auf...

Veröffentlicht: 06.10.2008

Nach dem straff organisierten Umzug in die neuen Praxisräume, ist es Dank der Mithilfe aller Beteiligten inzwischen zu einem reibungslosen Praxisablauf gekommen.

Nach dem straff organisierten Umzug in die neuen Praxisräume, ist es Dank der Mithilfe aller Beteiligten inzwischen zu einem reibungslosen Praxisablauf gekommen.

Inzwischen haben sich auch die restlichen Etagen des Gesundheitszentrums an der Viersener Strasse 50-52 mit weiteren Facharztpraxen gefüllt; so arbeiten inzwischen in dem Gebäude neben den 3 Internisten und Hausärzten des IHZ folgende Fachrichtungen:

6 Urologen, 2 Psychotherapeutinnen, 2 Anästhesisten und 1 Anästhesistin, Fachärzte des Krankenhaus Maria Hilf im ambulanten OP Zentrum, 1 Zahnarzt, 1 Dermatologe und 2 Dermatologinnen, 2 Orthopäden, 1 Chirurg, 1 plastischer Chirurg, weiterhin befinden sich eine Apotheke sowie ein Kaffee für Patienten im Haus.

Somit ergeben sich konstruktive Ansätze in der Zusammenarbeit und kurze Wege für unsere Patienten.

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Wir sind umgezogen !!!! NEUE ADRESSE !!!

Veröffentlicht: 03.09.2008

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten;

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten;

unsere neue Adresse lautet:

Internistisches Hausärztliches Zentrum

im Gesundheitszentrum
Viersener Straße 50-52
41061 Mönchengladbach

Telefon: 02161/95330-0
Telefax: 02161/95330-20

Damit sind die neuen Praxisräume ca. 3 km von unserem bisherigen Praxissitz entfernt. Es besteht eine hervorragende Busanbindung, die Linien 8, 9, 10 und 19 halten in direkter Nähe.
Für ausreichende Parkplätze sorgt ein im Gebäude liegendes Parkhaus, was von der Viersener Strasse sowie der Hermann-Piecq-Allee zu befahren ist.

Wir freuen uns, Sie ab sofort in unseren neuen Praxisräumen im 1. OG des neuen Gesundheitszentrums an der Viersener Str. 50-52 (gegenüber vom Krankenhaus Maria Hilf) zu begrüssen.

Ihr IHZ Team

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Gemeinschaftspraxis IHZ gut bewertet

Veröffentlicht: 09.03.2008

Praxisanalyse und Patientenbefragung im IHZ fällt positiv aus:

Praxisanalyse und Patientenbefragung im IHZ fällt positiv aus:

Im Januar 2008 führten wir eine anonymisierte Befragung einer Stichprobe von 200 unserer Patienten durch, um die Patientenzufriedenheit mit unserer Praxisarbeit zu bestimmen.

Das Ergebniss hat uns im positiven Sinne in unserer täglichen Arbeit bestätigt, die Gemeinschaftspraxis Dr. Dahlmanns, Kamp und Walter , IHZ, schnitt hierbei gut ab. Neben einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit ergab die Analyse eines unabhängigen Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen die Note 1,6 (auf Basis der Schulnotenskalierung) für unsere Praxis in Bezug auf die Patientenzufriedenheit.

Wir danken Ihnen hiermit nochmals für Ihr Vertrauen als Patienten und bemühen uns weiterhin kompetent und engagiert mit dem ganzen Team für Sie da zu sein.

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Palliativmedizin zunehmend im Fokus

Veröffentlicht: 16.12.2007

Sterben zu Hause in Würde - das ist das Ziel

BERLIN (fuh). Zu Hause sterben, in vertrauter Umgebung, im Idealfall versorgt von nahen Angehörigen - allzu oft bleibt dieser Wunsch Sterbenskranker immer noch unerfüllt. Die vom Gesetzgeber beschlossene spezialisierte ambulante Palliativversorgung könnte die Situation verbessern.

Hilfe, wenn sich das Leben dem Ende zuneigt: die Palliativversorgung in Deutschland soll verbessert werden.
Bis zu 80 Prozent aller Krebspatienten könnten zu Hause sterben, wenn entsprechende Versorgungskonzepte vorhanden wären. Bisher gelinge dies bei etwa drei von zehn Patienten, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) Professor Christof Müller-Busch vor kurzem beim "Forum Palliativmedizin" in Berlin.

Mit der Gesundheitsreform ist in diesem Jahr die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) neu eingeführt worden. Das Ziel: gesetzlich Krankenversicherte, die an einer weit fortgeschrittenen und unheilbaren Erkrankung leiden und in ihrer letzten Lebensphase einer besonders aufwändigen oder speziellen Versorgung bedürfen, sollen in der eigenen häuslichen Umgebung und in Würde sterben können. Palliative Care Teams sollen in Zukunft eine bessere Versorgungsqualität garantieren. Rechtsgrundlage ist der Pragraph 37 SGB V.

Für eine flächendeckende Versorgung in Deutschland werden nach Berechnungen von Müller-Busch 300 dieser Palliative-Care-Teams benötigt, 60 sind vorhanden. Den Bedarf für die SAPV gab Müller-Busch mit 80 000 bis 100 000 Patienten an.

Bisher wird die palliative Versorgung vor allem von Hausärzten und Pflegediensten sichergestellt. Sie sollen auch weiter für die Basisversorgung zuständig sein.
Ärzte Zeitung, 14.12.2007

IN EIGENER SACHE:

Natürlich nimmt auch unsere Gemeinschaftspraxis, das IHZ; an dieser spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, d.h. der kontinuierlichen Versorgung und Betreuung schwerstkranker und sterbender Patienten teil.
Die Begleitung der Patienten erfolgt individuell zu Hause oder im Hospiz St. Christophorus in Mönchengladbach.

Im Rahmen dieser Tätigkeit haben wir uns im November und Dezember 2007 in einem 40stündigen Basiskurs Palliativmedizin ärztlich fortgebildet, um aktuelle Entwicklungen in diesem wichtigen Gebiet der Medizin zu verfolgen und umzusetzen.

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Wir lassen Sie nicht sitzen...

Veröffentlicht: 10.10.2007

Wir lassen Sie nicht sitzen...

Wir lassen Sie nicht sitzen...

Zumindest nicht zu lange ... Als besonderen Service werden Sie von unseren Arzthelferinnen telefonisch kurzfristig in die Praxis bestellt, um Wartezeiten für Sie auch ohne festen Termin in der offenen Sprechstunde so gering wie möglich zu halten.

Bitte beachten Sie nochmals nachstehende Ausführungen zum Thema Termin und Wartezeiten:

· Terminsprechstunde und offene Akutsprechstunde

Die Einhaltung eines Termins hat für unser Praxisteam eine hohe Priorität, wir bemühen uns deshalb immer, Termine mit Ihnen pünktlich wahr zu nehmen.
Sie sollten zur Besprechung von komplexeren Problemen oder zu Untersuchungen also in jedem Fall einen Termin in unserer Terminsprechstunde ausmachen, um Wartezeiten für Sie zu vermeiden. Dadurch haben Sie Vorrang und in der Regel nur mit kurzen Wartezeiten zu rechnen!!!

Akut auftretende Erkrankungen oder Notfälle können naturgemäß nicht zu einem vereinbarten Termin behandelt werden, für diese Situationen bieten wir parallel zur Terminsprechstunde eine offene Sprechstunde an. Rufen Sie zwischen 8.00-10.00 bzw. 15.00-16.00 an, falls Sie an diesem Tag noch in die Praxis kommen möchten; Sie können dabei unseren Arzthelferinnen bereits den Grund Ihrer Konsultation nennen, damit dringende Fälle entsprechende Berücksichtigung finden. Hierbei werden Sie in der Reihenfolge behandelt, in der die jeweiligen Patienten ohne Termin an diesem Tag die Praxis in Anspruch nehmen. Als besonderen Service werden Sie von unseren Arzthelferinnen telefonisch kurzfristig in die Praxis bestellt um Wartezeiten für Sie auch ohne festen Termin so gering wie möglich zu halten.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass Sie in der offenen Sprechstunde von dem Arzt behandelt werden der aktuell verfügbar ist, um für alle Beteiligten kurze Wartezeiten und einen reibungslosen Ablauf zu erreichen. Da wir eine Gemeinschaftspraxis führen, ist ein Informationsaustausch zwischen den Ärzten jederzeit gewährleistet sobald er nötig ist.

In begründeten Einzelfällen kann nach Rücksprache auch ein Termin ausserhalb der regulären Sprechzeiten vereinbart werden.

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